weiterkommen im Beruf

wachsen und gedeihen...

Berufliche Supervision

Sie möchten über Ihre berufliche Tätigkeit unter Anleitung reflektieren (sei es in der Fallarbeit oder überhaupt), Ihre Haltung und Ihren Zugang überdenken oder neue Wege für sich finden?


Ich biete Ihnen in der Supervision (oder auch Coaching) meine Überlegungen und Interventionen als Psychologin und als Mediatorin an. Ich arbeite ziel- und lösungsorientiert – mir ist wichtig, dass Sie aus unserer Arbeit möglichst viel für Ihren beruflichen Alltag mitnehmen und umsetzen können! Als Einzel- oder Gruppensupervision für Führungskräfte und MitarbeiterInnen möglich!

Was ist Supervision?‍

Supervision ist eine geleitete Reflexion von Erfahrungen, Fragen oder (inneren) Konflikten, die sich in der beruflichen Arbeit – sei es als MitarbeiterIn oder Führungskraft – ergeben. Der Supervisor / die Supervisorin ist eine unabhängige – speziell dafür ausgebildete – Person, die durch Fragen und verschiedene Methoden die Reflexion anleitet. 

Eine einheitliche Definition von Supervision oder ein einheitliches Vorgehen gibt es nicht, Supervision ist in Österreich auch nicht gesetzlich geregelt! Zumeist kommen SupervisorInnen psychosozialen Berufen (PsychologInnen oder PsychotherapeutInnen). Die Arbeitsweise ist von der Ausbildung und dem Zugang des Supervisors / der Supervisorin abhängig. 

Supervision soll unterstützen, stärken, entlasten oder klären. Sie dient nicht nur der Selbstreflexion und der Weiterentwicklung des eigenen Handelns sondern auch der Psychohygiene. So unterstützt Supervision die Qualitätssicherung und die Förderung der seelischen Gesundheit!

Supervision braucht (vor allem im Gruppensetting) einen vertraulichen Rahmen, um ein offenes Besprechen aller Anliegen und Fragen zu ermöglichen.

Seminare und Selbsterfahrung

Schätzen Sie es auch, in einer Gruppe „Gleich-Gesinnter“ Neues zu lernen, aus den Erfahrungen Anderer zu profitieren, gemeinsam zu reflektieren und Arbeitsaufgaben zu bewältigen? 

Ich biete Ihnen TeilnehmerInnen-zentrierte Seminare und Selbsterfahrung an, in denen ich an den Erfahrungshintergründen der Gruppenmitglieder anknüpfe und wir gemeinsam Neues erarbeiten. Ich bringe natürlich gerne mein Wissen ein - Ausgangspunkt ist für mich immer das Interesse meiner TeilnehmerInnen mit dem Ziel möglichst hoher Praxisrelevanz! 

Was ist Lernen (über sich selbst)?‍

Ob Seminar, Workshop, Kurs, Fortbildung, Weiterbildung oder Lehrveranstaltung – wie auch immer man es nennen möchte, es geht darum für sich und über sich zu lernen. Der Psychologe Philip Zimbardo erklärt: "Lernen ist ein Prozess, der zu relativ stabilen Veränderungen im Verhalten oder im Verhaltenspotential führt und auf Erfahrung aufbaut." 

Wir verstehen unter Erwachsenenbildung zumeist, in möglichst positiver Lernumgebung in angenehmen Lernklima begleitet durch moderne Methodik und Didaktik eigenverantwortlich und selbstgesteuert lernen zu können und sich so weiterzuentwickeln – sei es für die berufliche Tätigkeit und / oder die persönliche Entwicklung – lebenslanges Lernen gehört heute einfach dazu!

Ähnlich verhält es sich in der Selbsterfahrung – es geht darum, sich selbst besser kennenzulernen: die eigene Persönlichkeit zu verstehen, Charaktereigenschaften zu akzeptieren, zu erkennen, wie man unter bestimmten Bedingungen reagiert, oder über eigene Motive nachzudenken – auch eine Form von Lernen – der Lerninhalt ist in diesem Falle das eigene Erleben und Verhalten. 

Selbsterfahrung ist in der Berufsausbildung etwa von PsychologInnen und MediatorInnen fixer und wichtiger Bestandteil, ist aber prinzipiell für alle Menschen hilfreich!

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© 2019 Mag. Susanne Lederer
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